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Der liechtensteinische Trust entstammt dem angelsächsischen Rechtskreis und kann nach ausländischem Recht begründet werden.

Der Trust entsteht mit seiner Begründung und der Vermögensübertragung durch den Treugeber (Settlor) auf den Treuhänder (Trustee), welcher das Trustvermögen in seinem Namen, aber zugunsten bestimmter oder bestimmbarer Dritter (Beneficiaries) oder zugunsten eines bestimmten Zwecks (special purpose) verwaltet.

Der liechtensteinische Trust kann nach ausländischem Recht (z.B. nach englischem oder amerikanischem Recht) begründet werden. Das für anwendbar erklärte ausländische Recht regelt sodann das Innenverhältnis. Die Möglichkeit, einen Trust nach Heimatrecht ausgestalten zu können, ist für ausländische Treugeber besonders interessant - bestehende Treuhandbestimmungen können übernommen und angepasst werden.